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lUNGENTRANSPLANTATION Uni Klinik Homburg



Am 08. Januar 2020 wurde ich in der Homburger Uni Klinik an der rechten Lunge Transplantiert. Über diese Transplantation werde ich hier Berichten. Jeder der mich kennt, weiß ich schreibe machmal sehr emotional an der Grenze aber bleibe dabei immer fair. Ich werde die einzelnen Stationen, z.B. Intensivstation bewerten, das Pflegepersonal, die Ärzte und auch wie mit dem Patienten umgegangen worden ist. Man verzeihe mir im vornherein vielleicht schon ein paar nicht so nette Worte, aber es sind auch verschiedene Sachen passiert die so eigentlich nicht hätten sein dürfen.

Intensivstation nach der Lungentransplantation



Nach der Transplantation der rechten Lunge lag ich mehrere Tage auf der Intensivstation was ja auch eigentlich normal ist. Hier zuerst mal ein Lob an die Schwester Jessica Hemm, die meiner Frau die Ungewissheit nahm, wie es mir denn geht, und sie gleich nach der OP Informiert hat. Auf dieser Station, genoss ich eine ganz tolle Plege des Pflegepersonals, das ja in mehreren Schichten arbeitet, was auch sehr verständlich ist. Das komplette Pfelegpersonal war dort immer sehr freundlich, zuvorkommend und nett, es gab nie ein böses Wort zum Patienten. Sie achteten sehr darauf das alles was der Patient benötigt vorhanden war, egal ob Trinken, Essen, irgendwelche Wünsche die man hatte alles wurde sofern es möglich war und das war es meistens auch vom Pflegepersonal getan damit es dem Patienten an nichts mangelt. Auch noch ein dickes Lob an dieser Stelle an den Pfleger Mathias dessen Familienname ich leider nicht mehr weiß aus Bayern und die ganz liebe Schwester die immer bei ihm war. Auch an Schwester Julia hieß sie glaube ich die ich meist auf der Frühschicht zur Betreuung hatte. Eine sehr liebe und kümmernde Schwester. Man sehe es mir nach wenn ich jemanden Namentlich vergesse, leider weiß ich sie nicht mehr von allen, es waren so viele auch der liebe Pfleger von der Nachtschicht Name weiß ich leider nicht mehr auch ein sehr toller Pfleger.

EIN GANZ GROSES LOB UND VIEL RESPEKT AN DIESER STELLE AN ALLE DIESE MENSCHEN, DIE MIR MEINEN AUFENTHALT AUF DER INTENSIVSTATION SO ANGENEHM WIE MÖGLICH GEMACHT HABEN. HUT AB UND RESPEKT VOR EUERER ARBEIT.
Auch ein ganz großes Lob an dieser Stelle an Dr. Langner von der Chirurgie und an Frau Dr. Eckert. Ebenso die anderen Ärzte auf der Intensivstation die sich einfach nur sensationell um die Patienten kümmerten, was auch sein sollte aber ich denke mal auch anhand der vielen Dienste und Patienten nicht immer sein wird.

An dieser Stelle muss ich dann auch mal noch etwas los werden, was ich nicht so berauschend fand und zwar geht es darum, wenn Zugänge gelegt werden müssen, egal ob Arteriell oder Venös. sollte man im Sinne des Patienten doch wenn man 3 mal gestochen hatt langsam auch mal damit aufhören und nicht noch den Patienten im Arm betäuben damit er keine Schmerzen beim Stechen hat und dann weiter Stechen im selben Arm bis zu 10 mal.




Das sind sachen, dafür habe ich absolut kein Verständniss mehr in solch einer Situation. Und egal ob Pfleger (ich gebe jedem gerne eine Chance auch 2 0der 3 aber keine 10) oder Arzt, aber irgendwann wenn man merkt es klappt nicht sollte man es doch bitte lassen. Und auch die Aussage von einem Assistenz Arzt Herr M..... jetzt halten wir aber mal den Ballen flach sie wollen ja auch geholfen bekommen finde ich in so einer Situation einfach nur Geschmachlos und unpassend. Sorry, aber so etwas geht gar nicht.

Station 8 WLS Gebäude 41



Innere Medizin 5 in neuem Gebäude B 41

Seit Dezember 2018 befindet sich die Lungenklinik, ehemaliges Gebäude 91 der Homburger Uni Klinik im Neuen Gebäude B41.



Innere Medizin 5 in neuem Gebäude seit diesem Monat.

Vor ca. 2 Wochen war ich im neuen Gebäude der Uni Klinik in Homburg da ich noch ein Rezept brauchte mit dringend benötigter Arznei. Dabei musste ich feststellen, das dort das absolute Chaos herrscht.
Zum ersten ist einmal sehr zum Leidwesen eines jeden Lungenpatienten, da die meisten ja mit tragbaren Sauerstoffgeräten unterwegs sind, wie in der gesamten Uni Klinik NOTORISCHER PARKPLATZMANGEL, was man abstellen könnte. Hie ein mal einen Link von GoogleMaps mit einer Sicht von oben.

Sicht von oben auf das neue Gebäude B 41 der Homburger Uniklinik über Google Maps

Vor dem neuen Klinikgebäude sind mehrere Grünflächen und eine sehr breite Treppe, aus denen man meines Erachtens nach brauchbare Parkplätze machen könnte, denn die Menschen die auf eine Lungentransplantation oder auch andere Transplantation warten, sind meist nicht mehr so gut zu Fuß. Stattdessen jede Menge Rasen. Auch die beiden Taxi Parkplätze die direkt in der Auffahrt zur Klinik sind müssten nicht unbedingt sein.



Das Chaos geht weiter. Nach dem Betreten des Gebäudes im Erdgeschoss ist absolut niemand da, an den man sich wenden kann, wenn man fremd ist und sich nicht auskennt, den man einmal fragen könnte wo oder wie man denn nun gehen muss um dort hin zu kommen wo man möchte.
Normalerweise ist in den Gebäuden im Erdgeschoss direkt nach dem Haupteingang eine Information, bei der ich dann einen Ansprechpartner habe um zu fragen.
In dem neuen Gebäude weit gefehlt. Die Information ist im 1. Stock oder besser gesagt auf der ebene 0. Aber auch wenn man auf der Ebene 0 aus dem Fahrstuhl steigt ist das gar nicht so einfach sich zurecht zu finden, da leider auch noch keine Hinweisschilder angebracht sind, wo sich was befindet.
Nachdem ich Gott sei dank schon einen Tag vorher angerufen hatte, wobei es auch sehr große Probleme gab, denn die Ambulanz der Lungenklinik hatte noch gar keine Telefonnummer, aber Gott sei dank gibt es ja auch noch die Lungentransplantations Sprechstunde, die man erreichen kann, wusste ich dann doch wenigstens ungefähr wo ich hin musste.
Nur war ich in der Transplantationssprechstunde leider für das Rezept absolut falsch, aber wenigstens wurde mir dort erklärt, wie ich zur Anmeldung komme.

Innere Medizin 5 in neuem Gebäude B 41



Seit Dezember 2018 befindet sich die Lungenklinik, ehemaliges Gebäude 91 der Homburger Uni Klinik im Neuen Gebäude B41.



Innere Medizin 5 in neuem Gebäude seit diesem Monat.

Vor ca. 2 Wochen war ich im neuen Gebäude der Uni Klinik in Homburg da ich noch ein Rezept brauchte mit dringend benötigter Arznei. Dabei musste ich feststellen, das dort das absolute Chaos herrscht.
Zum ersten ist einmal sehr zum Leidwesen eines jeden Lungenpatienten, da die meisten ja mit tragbaren Sauerstoffgeräten unterwegs sind, wie in der gesamten Uni Klinik NOTORISCHER PARKPLATZMANGEL, was man abstellen könnte. Hie ein mal einen Link von GoogleMaps mit einer Sicht von oben.

Sicht von oben auf das neue Gebäude B 41 der Homburger Uniklinik über Google Maps

Vor dem neuen Klinikgebäude sind mehrere Grünflächen und eine sehr breite Treppe, aus denen man meines Erachtens nach brauchbare Parkplätze machen könnte, denn die Menschen die auf eine Lungentransplantation oder auch andere Transplantation warten, sind meist nicht mehr so gut zu Fuß. Stattdessen jede Menge Rasen. Auch die beiden Taxi Parkplätze die direkt in der Auffahrt zur Klinik sind müssten nicht unbedingt sein.



Das Chaos geht weiter. Nach dem Betreten des Gebäudes im Erdgeschoss ist absolut niemand da, an den man sich wenden kann, wenn man fremd ist und sich nicht auskennt, den man einmal fragen könnte wo oder wie man denn nun gehen muss um dort hin zu kommen wo man möchte.
Normalerweise ist in den Gebäuden im Erdgeschoss direkt nach dem Haupteingang eine Information, bei der ich dann einen Ansprechpartner habe um zu fragen.
In dem neuen Gebäude weit gefehlt. Die Information ist im 1. Stock oder besser gesagt auf der ebene 0. Aber auch wenn man auf der Ebene 0 aus dem Fahrstuhl steigt ist das gar nicht so einfach sich zurecht zu finden, da leider auch noch keine Hinweisschilder angebracht sind, wo sich was befindet.
Nachdem ich Gott sei dank schon einen Tag vorher angerufen hatte, wobei es auch sehr große Probleme gab, denn die Ambulanz der Lungenklinik hatte noch gar keine Telefonnummer, aber Gott sei dank gibt es ja auch noch die Lungentransplantations Sprechstunde, die man erreichen kann, wusste ich dann doch wenigstens ungefähr wo ich hin musste.
Nur war ich in der Transplantationssprechstunde leider für das Rezept absolut falsch, aber wenigstens wurde mir dort erklärt, wie ich zur Anmeldung komme.
Dort angekommen tauchte dann das nächste Problem auf. Um meine Versicherungskarte am Anmeldungs Schalter durchziehen zu lassen, damit ich mein Rezept bekomme, musste ich mir zuerst einmal, was ich nicht wusste einen sogenannten PAGER an der Info holen.

Innere Medizin 5 in neuem Gebäude B 41



Seit Dezember 2018 befindet sich die Lungenklinik, ehemaliges Gebäude 91 der Homburger Uni Klinik im Neuen Gebäude B41.

Dieser Pager dient dazu, das man zuerst einmal warten muss bis man in das entsprechende Anmeldezimmer aufgerufen wird.
Nach ca. 1 Stunde und 40 Minuten war es dann so weit. Ich wurde in die Anmeldung gerufen, um meinen Versicherten Ausweis am Computer durch ziehen zu lassen, damit ich mein Rezept bekomme. Aber das sollte noch nicht das Ende der fast Weltreise sein, so kam es mich heute zumindest vor. Denn nun wurde der Pager wieder freigeschaltet und ich durfte wieder im Warteraum Platz nehmen, um zu warten bis ich wieder aufgerufen wurde in eine andere Abteilung, in der ich dann mein Rezept bekam.
Für mich als Lungenpatient unververständlich, denn der Tragbare Sauerstoffbehälter ist irgendwann leer und nach fast 2 Stunden war da nicht mehr viel drin, Gott sei dank hatte ich im Auto noch Ersatz sonst wäre die nach Hause fahrt wohl ein Fiasko geworden.
Wieder ging der Pager mit einer Info, wo ich nun hin sollte, aber leider wusste ich nicht wo das war. Raus zur Info und durch viel Glück sah ich dann bekannte Menschen von der Lungenklinik von Gebäude 91 die mich schon kannten nach Jahrelanger Behandlung, die mich dann gerufen hatten und mir halfen. So hatte ich dann nach mehr als 2 Stunden Gott sei dank mein Rezept.

Hier einmal ein Paar Anmerkungen



Wenn man 5 Aufnahme Schalter hat, sollte man die auch alle 5 Öffnen, zumindest in der Anfangszeit wenn es noch sehr viele Probleme gibt, wie es ja zur Zeit zu sein scheint. In diesen Aufnahme Räumen sitzen meist sehr höfliche Frauen zumindest bei der ich war, die leider den Frust der Patienten abbekommen aber ja auch nichts dafür können, das sollte man immer bedenken.

Des weiteren sollte man den Informationsschalter einmal ein Stockwerk tiefer setzen, denn dort gehört er eigentlich hin ins Erdgeschoss an den Haupteingang. Vielleicht sollte man auch an der Info an der diese Pager vergeben werden gleich schon ein wenig die Patienten sortieren, ob Lungenkranke, die ja meist mit Sauerstoff kommen und auch noch einige Untersuchungen gemacht bekommen, wie LUFU, 6 Min Gehstrecke, EKG, Blutentnahme, und Filtration und ja auch jedes mal zwischen den Untersuchungen auch noch eine Gewisse Zeit warten müssen bis der Sauerstoff wieder die richtige Sättigung hat was ja auch Zeit kostet und die tragbaren Geräte ja nicht ewig halten und anderen Menschen, die wie ich diese Woche einfach nur ein Rezept abholen kommen oder auch andere Menschen der Inneren Medizin die nichts mit den Lungenkranken Menschen zu tun haben.
Dementsprechend kann man dann auch die Anmelderäume an der Zahl 5 gestalten, was von sehr großem Vorteil wäre, denn dann würde alles besser und schneller gehen. Denn das die Menschen wie die Woche schon ein Patient neben mir sagte ich zitiere „Jetzt werde ich schon zum zweiten mal bei den Arzt bestellt, das erste mal konnte er mich nicht Behandeln, weil meine Versicherungskarte noch nicht durchgezogen war, wenn das jetzt wieder so ist können sie mich am A…. l……. dann fahre ich nach Hause. Den Mist hier tue ich mir nicht an, 3 Stunden Wartezeit reicht. Und das war nicht der einzige, der sehr erzürnt war unter anderem auch ich und noch viele andere die dort im Warteraum gesessen haben.

Also passieren muss dort auf jeden Fall noch etwas. Nicht nur mit der Anmeldung und den Wartezeiten, sondern auch mit den Parkplätzen. Es kann doch nicht sein, das Menschen die schon starke Luft und Gehprobleme haben, auch noch durch das halbe Klinikgelände laufen müssen um die Untersuchungen zu machen, oder Stundenlang vorher anreisen müssen, damit sie eventuell mit dem Bus der ja auch nicht immer der Pünktlichste ist zur Klinik zu fahren, gerade bei den Temperaturen und dann wo ja das Immunsystem der meisten Patienten, die eine Lungenerkrankung wie z.B. COPD, Asthma oder wie ich Lungenfibrose haben meist ziemlich auf Null Nieveau ist.
Man sollte sich einmal überlegen, den Rasen vorm Gebäude weg zu machen, die Treppe nur halb so breit und dort dann Parkplatz hin zu machen nur mal eine Kleine Anmerkung.
Im Januar muss ich wieder zur Nachuntersuchung in die Klinik, dann weis ich ja nun schon einiges, und ich bin einmal gespannt, ob sich dann einiges geändert hat oder ob das Chaos dann noch immer dort herrscht. Ich werde auf jeden Fall weiter berichten. Vieleicht bekommt man ja auch mal einen Plan, wo sich was dort im Haus befindet oder man mach das ganze wie bei einem Navi auf den Pager dürfte ja auch kein Problem sein dank W-Lan und Standortbestimmung.

In diesem Sinne hoffentlich bald ohne Probleme.

Am Vergangenen Donnerstag mussten wir meine zukünftige Schwiegermutter wegen Herzproblemen in die Ottweiler Marienhaus Klinik einliefern. Die Aufnahme dort war etwas Zeitraubend wie in jedem Krankenhaus, mit der Befragung, Untersuchung, und den Röntgenaufnahmen, dauerte das ganze schon eine gute Zeit. Nach allen Untersuchungen, wurde die Schwiegermutter dann in den ersten Stock auf die Station 6 im Marienhaus Klinikum eingeliefert. Dort bekam Sie sofort ihr Zimmer zugewiesen und ihr Bett. Sie wurde dort auch noch verschiedene Sachen gefragt, die für die Aufnahme notwendig waren und damit war dann die Aufnahme Gott sei dank abgeschlossen.



Nun besuchten wir die Schwiegermutter seit Donnerstag ja jeden Tag und hatten somit auch sehr viel Pflegepersonal dort auf der Station kennengelernt. An dieser Stelle mal ein sehr sehr großes Lob an dieses Pflegepersonal auf der Station 6 der Marienhaus Klinik in Ottweiler. Alle, aber auch ohne Ausnahme alle Pfleger, sowie Pflegerinnen und Ärzte auf dieser Station waren sehr nett, freundlich, zuvorkommend und Hilfsbereit. Egal welches Problem man hatte, es wurde alles zum Wohl der Patienten und auch deren Angehörigen getan, was möglich war. Wenn man irgendeine Frage hatte, bekam man diese auf eine sehr höfliche Art und Weise von dem Personal beantwortet. Das Personal kümmerte sich sehr ausgiebig um die Patienten.



Selbst bei einem Fall, den mir meine Schwiegermutter erzählte weil ich es nicht selbst miterlebt habe da ich ja nicht den ganzen Tag dort war, bei dem eine sehr nette und liebe Patientin ein etwas größeres Missgeschick passiert ist, für das Sie nichts konnte, hatten sich eine Schwester und ein Pfleger über eine Stunde um diese Frau gekümmert, weil sie diese Frau komplett waschen mussten, das Bett neu beziehen mussten die gute Frau wieder ins Bett bringen mussten.



Also ich kann nur sagen Hut ab vor diesen Leuten, die trotz viel Arbeit, Stress und wenig Lohn so höflich und freundlich und zuvorkommend zu den Patienten sind, immer ein liebes Wort übrig haben und auch noch lachen können, solches Personal ist einfach nicht mit Geld aufzuwiegen.



Am Dienstagmorgen wurde die Schwiegermutter dann entlassen. Da erlebte ich auf dieser Station etwas, was ich sehr selten in einem Krankenhaus erlebt hatte. Die Schwiegermutter wurde sehr höflich VON JEDEM VON DEN DORT AN DEM MORGEN ANWESENDEN PFLEGEPERSONAL VERABSCHIEDETET UND NICHT NUR DIE SCHWIEGERMUTTER, SONDERN AUCH DIE TOCHTER UND ICH ALS ANGEHÖRIGE. Daran können sich viele Stationen, Krankenhäuser und auch Schwestern und Pfleger eine ganz ganz große Scheibe abschneiden. Ein Großes und Dickes Lob von mir, der Schwiegermutter und deren Tochter. Top so sollte es sein.





In diesem Krankenhaus wirbt man mit dem Slogan “+24 – Wir Pflegen Sie Gesund“.



Ebenfalls nennt sich dieses Krankenhaus “ Komfortklink “, wobei dann dort doch einige meines Erachtens nach die Bedeutung des Wortes Komfort nicht so wirklich realisieren.


Die Aufnahme in der Klinik war eigentlich noch in Ordnung. Angefangen von der Notaufnahme, ind der dann schon verschiedene Sachen gemacht würden wie Röntgenaufnahmen, Blutentnahme, EKG, usw. Dies wird aber auch nur gemacht, wenn man einer stationären Aufnahme zustimmt.
Die Ärztin, die im übrigen auch später meine Ärztin auf der Station war, hat Ihre Arbeit absolut zur vollsten Zufriedenheit meinerseits erfüllt, und sie wusste auch was sie tat, im Gegensatz zu andere Ärzten in einer Notaufnahme.
Nun denn gehen wir mal weiter zu der Station auf der ich dann anschließend untergebracht wurde, in diesem Fall die Station I2 im fünften Stock. Angefangen mal damit, das man nur 1 mal pro Tag ein Frisches Glas bekommt in das man sich etwas zu trinken machen kann. Wenn man morgens beim Frühstück fragt ob man ein frisches Glas bekommen kann, heißt es das gibt es doch mit dem Mittagessen na dann warten wir mal. Über die Qualität und den Geschmack des Essens kann man Streiten, manche sind Verwöhnt manche nicht, aber die Brötchen zum Frühstück sind meist nicht genießbar, die Suppen zum Mittagessen haben meist sehr lecker geschmeckt, was man zu 80 % zum Rest des Mittagessens nicht sagen kann. Das Abendessen ging in den meisten Fällen noch.



Weiter zur Pflege der Patienten und was dazu gehört.



Auf dem Zimmer auf dem ich lag, waren noch 2 andere Patienten, ein Patient mit Parkinson und ein Schlaganfall Patient. Was ich da allerdings erlebt habe, das schlägt dem Fass den Boden aus.

Ein jeder, der sich etwas mit Parkinson auskennt, weiß das es bei diesen Patienten sehr wichtig ist, das sie ihre Medikamente immer richtig und zur selben Zeit bekommen. So sollte dieser Mann 5 mal am Tag Tabletten gegen Parkinson bekommen, um 07.30, um 11.00, um 15.00, um 17.30 und um 22.30 Uhr. Da ich das nicht wusste, passte ich auch nicht darauf auf, aber Fakt ist, als ich Mittwochs eingeliefert wurde, bekam er um 15.00 Uhr keine Tabletten gegen Parkinson, da ihm niemand welche gegeben hatt. Ebenfalls die um 22.30 bekam er nicht, da auch im die Uhrzeit ihm niemand welche gegeben hat. Nachdem er bis 02.00 Uhr Fern geschaut hat, fragte ich die Nachtschwester höflich ob man den Rappelkasten ausmachen könne, ich würde gerne schlafen, das tat Sie dann auch. Donnerstags bekam er auch um 15.00 keine Parkinson Tablette und abends um 22.30 ebenfalls nicht. Am Freitag Mittag hatte der arme Kerl dann Wahnvorstellungen und sah an der Wand im Zimmer Leute Fussball Spielen, die leider gar nicht da waren. Freitags Abends fragte ich dann die Nachtschwester ob sie weiß, das der gute Mann auch noch eine Tablette um 22.30 bekommen solle für sein Parkinson. Ihre Antwort war : Ja das ist meine erste Amtshandlung, ich habe sie ihm heute Abend nur noch nicht gegeben, weil er den Mund nicht auf hat. Diese Aussage von der Nachtschwester ist für mich nicht so ganz nach zu vollziehen, da ich doch Tabletten nicht nur verabreichen kann, wenn er den Mund offen hat oder ???? Na ja das Problem ist nur, wenn das ihre erste Amtshandlung ist, dann frage ich mich nur, wo sie bis 23.30 Uhr war, denn bis dahin, hatte der Mann seine Tablette noch nicht. Ich legte mich dann auf die Seite zum Schlafen. Um 00.50 ungefähr merkte ich das Licht im Zimmer war, und die Nachtschwester bei besagtem Herrn am Bett stand, nur hatte dieser zu diesem Zeitpunkt mit Sicherheit den Mund auch nicht mehr offen.
Ebenso finde ich es erstaunlich, das man jemanden der sich am Hintern wund gelegen hatt auf die Bettpfanne setzt, diesen nach fast 45 Minuten als er klingelt fragt, ob er fertig ist, als daraufhin mit ja antwortet und man dann hört das noch etwas Luft ausweicht aus dem Hintern ihn doch glatt auf der Bettpfanne liegen lässt und dann meint : Ja Herr ……. anscheinend sind Sie doch noch nicht fertig, warten wir mal noch etwas, es bringt ja nichts, wenn ich die Bettpfanne rausnehme und in 5 oder 10 Minuten muss ich sie dann wieder runter legen, wir wollen ja nur ihr bestet. HA HA HA was soll eine solche Aussage liebe Krankenschwester ???? War man da wohl nur etwas zu faul die Pfanne eventuell wieder unter den Hintern zu schieben ??? Aber in 1 Stunde ist ja Schichtwechsel. Und prompt so war es dann auch. Der Mann lag dann wirklich von ca.11.55 Uhr bis 14.05 Uhr auf der Bettpfanne. Die Mittagsschicht kam dann und fragte, ob der Mann noch was zu essen wolle, da das Mittagessen ja noch auf dem Tisch stand. Als dieser mit nein antwortete, wurde das essen einfach mal weggetragen.


Zum Essen auch noch ein paar Worte.



Bei diesem besagten Herrn mit Parkinson kamen die Geschwister und fütterten den Mann, da das Pflegepersonal (Krankenschwestern des Krankenhauses) dazu anscheinend nicht dazu in der Lage waren, man schnitt ihm das essen zwar klein, aber nach kurzer Zeit verlor man die Geduld. Ebenso bei dem Patienten mit Schlaganfall. Auch dort machte man aus den Broten und den Weck morgens kleine Stücke und fragte Ihn ob es so geht. Er wollte eine Gabel damit er die Stücke aufnehmen kann und in den Mund tun kann. Die Antwort kam schnell und prompt wir haben keine Gabeln die gibt es nur beim Mittagesse, stattdessen bekam er einen Kaffeelöffel. Und ihm wurde beim Essen NICHT geholfen.
Manchmal musste der arme Kerl über eine halbe Stunde warten bis ihm sein Essen mal jemand klein machte. Manchmal half ich ihm, oder meine Lebensgefährtin oder eine der Kinder von dem anderen Herrn der im Zimmer lag, wenn sie da waren, weil wir uns das nicht mit ansehen konnten.



Aber nur kommt der allergrößte Hammer den ich erlebt habe.



Zum ersten bekam ich von einem Assistenzart am rechten Arm einen Zugang gelegt für eine Infusion,was ja kein Problem ist sofern ich keine Schmerzen habe oder sonstiges. Nach ca. 3 – 4 Stunden schwoll meine Hand an und ich sagte der Schwester sie solle mir die Nadel entfernen. Darauf bekam ich zur Antwort, das die Nadel doch erst gelegt worden wäre.
Ich gab ihr daraufhin zur Antwort, das meine Hand dick wird und das ich möchte, das die Nadel entfernt wird. Die Krankenschwester sagte dann man kann auch eine Infusion an den FUSS ODER AN DEN HALS LEGEN. Hallo wo sind wir denn ??? Bei der Bundeswehr würde ich nun sagen NEIN FRAU FELDWEBEL. Ich machte ihr klar, das ich das nicht will. Einige Minuten später kam dann wieder der Assistenzarzt und meinte was los gewesen wäre, ich sagte ihm, das die Hand angeschwollen wäre und ich mir deswegen die Nadel habe entfernen lassen. Gleich wollte er doch eine Neue setzen, wobei ich ihm dann auch unmissverständlich klar machte, das bei mir heute keine mehr gesetzt wird. DOCH NUN WIRD ES RICHTIG HEFTIG.



Aber nun zum Ober Hammer.


Der Schlaganfall Patient klagte über HERZRASEN. Zwei Schwestern kamen. Die eine machte EKG, da ist ja nichts zu sagen, die andere überwachte den Blutdruck, soweit auch ok. Dann wurde Blutzucker gemessen, finde ich eigentlich überflüssig, und dann meinte doch die eine Schwester Herr B….. Husten sie mal ab, das verstand ich eigentlich überhaupt nicht. Wie ein jeder weiß ist abhusten egal in welcher Form auch immer mit körperlicher Anstrengung verbunden ist, was in solch einer Situation eigentlich vermieden werden sollte. Aber was mich am meisten gestört hatte, das der Herr Assistenzarzt nach der Benachrichtigung mit der Diagnose Herzrasen fast 30 Minuten brauchte bis er auf dem Zimmer war und dann noch die DÄMLICHSTE FRAGE VON ALLEN STELLTE. HERR B…… HABEN SIE SCHMERZEN? Nicht wo er Schmerzen hat oder ob er starke Schmerzen hatt. Ich verstehe die Welt nicht mehr, das sich eine solche Klinik



K O M F O R T K L I N I K nennen darf und damit wirbt
+24 Wir pflegen Sie gesund.
Also irgendetwas ist da wohl FALSCH GELAUFEN.
Im übrigen hier gibt es weitere Berichte über verschiedene Stationen mal mehr oder weniger zufrieden, aber auch diese zu lesen ist sehr interessant und vielleicht auch für manche die auf die eine bestimmte Station müssen, um sich eventuell einen kleinen Einblick zu verschaffen. Deshalb habe ich Nachfolgend einmal noch einen Link für Klinikbewertungen hinzugefügt, bei der man über Kliniken verschiedene Bewertungen lesen kann. Dort schreiben die Patienten ihre Bewertungen rein, mal gut mal weniger gut.



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