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ZNA -Zentrale Notaufnahme Uniklini Homburg





Am 13. Juni 2020 (Na ja wenn ich abergläubig wäre würde ich sagen es war Freitag der 13.)mussten wir die Schwiegermutter nach Homburg in die Uniklinik bringen, das die Tochter und ich den Verdacht hatten, das sie eventuell eine Beinvenentrombose hätte.

Gesagt, getan wir packten die Schwiegermutter ins Auto und fuhren nach Homburg in die Uniklinik. Dort angekommen mussten wir uns zuerst einmal in einem sogenannten Triage Zelt melden. Dort war ein Junger, na ich sag mal Pfleger und eine Frau was die war kann ich nicht sagen, da sie Privatkleidung trug. Auf jeden Fall war diese Dame sehr pampig und hatte anscheinend die Ahnung alleine. Sie ließ sich von uns und der Schwiegermutter die Probleme und Schmerzen beschreiben, und war der Meinung, daß das Sache der Orthopädie wäre, ohne überhaupt einmal irgendwelche Untersuchungen durchgeführt zu haben. Ich wusste gar nicht das in der Homburger Uni Klinik an der Anmeldung HELLSEHER arbeiten.



Nach langem hin und her rief man dann mal eine Ärztin. Als diese kam fragte auch Sie die Schwiegermutter und uns nach den Problemen, wo sie Schmerzen hatte und welcher Art die Schmerzen waren. Nachdem wir und die Schwiegermutter der Ärztin dann alles so gut wir konnten erklärt hatten, war die Ärztin dann der Meinung daß dies eine Sache für den Internisten wäre und das man sie auch in dahingehend Untersuchen soll. Der Junge Mann wollte die Schwiermutter dann in die Notaufname bringen. Dann sagte ich ihm, das einer von uns entweder die Tochter oder ich mitgehen wollen, da die Schwiegermutter öfter vergisst, dem Arzt wichtige sachen zu erzählen, da sie manchmal auch einfach nicht daran denkt, und das sie auch Parkinson hat und dafür Tabletten bekommt die Sie nehmen muss. Da wurde uns dann mitgeteil, daß das nicht möglich wäre wegen CORONA. Ich sagte dem jungen Mann, das einer von uns mitgeht (schon etwas lauter, da ich mit diesem Corona, das nun für alles als Vorwand und Ausrede genommen wird so langsam genervt bin)egal was ist. Er sagte dann, das er die Ärztin holt womit ich dann einverstanden war.

Und nun kommt die Frechheit von der Jungen Dame in diesem Triage Zelt, die dann meinte ob wir die Schwiegermutter zu Hause auch 24 Stunden betreuen würden, wo ich ihr dann zur Antwort gab: Natürlich, machen Sie das bei Ihrer Mutter nicht? Dann die nächste Frechheit dieser Person, als sie dann Fragte: Legen sie sich bei ihrer Mutter dann auch ins Bett, worauf hin die Tochter dann sagte wenn sie mir ein Bett geben, mache ich natürlich auch das.

ALSO SORRY, WENN DIESE FRAU DAS FÜR IHRE MUTTER NICHT MACHT, TUT SIE MIR EINFACH NUR LEID.

   Dann kam die Ärztin und auch diese meinte, das wir leider nicht mit in die Notaufnahme können wegen CORONA. Ich erklärte auch ihr, das die Schwiegermutter manchmal Sachen vergißt und sie dem Arzt nicht sagt. Daraufhin bekamen wir dann zur Antwort, wenn wir etwas wissen wollen, kommen wir raus fragen, und das wir uns doch bitte in den Warteraum setzen sollen. Uns blieb dann ja nichts anderes übrig als im Warteraum zu warten.

Von 12.00 bis 14.30 warteten wir im Warteraum ohne das wir auch nur irgendeine Information zu erhalten, was nun mit der Schwiegermutter war, oder ob sie irgendeine Untersuchung gemacht bekommen hat einfach gar nichts keine Info NULL. Dann klingelte ich einmal an der Tür zur Notaufnahme und fragte, was denn nun mit meine Schwiegermutter wäre. Dort bekam ich dann zur Antwort, das sie in der Floating Zone wäre und das wir unter einer bestimmten Nummer anrufen sollten, dann bekämen wir Auskunft, was mit Ihr wäre.



Mittlerweile 14.35 Uhr rief die Tochter dann unter der Telefonnummer an. Dort bekamen wir dann als Auskunft, das die Schwiegermutter wieder auf dem weg in die ZNA (Zentrale Notaufnahme)wäre. Na dann warten wir halt mal noch ein wenig.

Um 15.45 Uhr klingelten wir erneut an der Tür der ZNA und fragten nach. Wir bekamen dann zur Antwort das die Schwiegermutter nun wieder hier sei. Die Tochter fragte an der Gegensprechanlage dann einmal nach, ob man der Mutter schon ihre Tabletten fürs PARKINSON gegeben hätte, worauf dann die Antwort kam "Hat Sie das auch dem Arzt gesagt". Die Antwort der Tochter: Ich denke schon und außerdem hat die Ärztin heute morgen auch eine Liste mit allen Medikamenten bekommen und auch wann und wie oft sie diese nehmen muss. Daraufhin wurde uns dann eine Ärztin vor die Tür geschickt, die nach Nachfrage dann Antwortete, wenn sie die Tabletten auch ein paar Stunden später bekommt oder erst am nächstn Tag sei das auch nicht so schlimm, da die Wirkung 24 Stunden anhalten würde. Wir fragten uns dann, warum der Neurologe dann die Tabletten 3 mal Täglich verschreibt, wenn die Wirkung 24 Stunden anhält. Na ja vielleicht kennt der Neurologe SICH AUCH NICHT SO GUT AUS, WIE DIE ÄRZTE AUF DER NOTFALL AMBULANZ IN DER UNIIKLINK KANN JA SEIN, WAS ICH ALLERDINGS NICHT GLAUBE.

Nachdem wir dann um ca. 16.50 immer noch keine Info hatten was nun ist, klingelte ich mal wieder an der ZNA und ich kann sagen, das ich sehr sauer war und auch an der ZNA Gegensoprechanlage sehr laut als ich fragte, was nun ist, da ich einmal gerne wüsste was los wäre. Daraufhin kam dann eine Schwester an die Tür und meinte " So nicht wir sind hier in einem Krankenhaus" woraufhin ich dann sagte "Richtig wir sind in einem Krankenhaus und würden mal gerne wissen was nun los ist, ich denke das wir nach fast 5 Stunden ohne irgendeine Info ein anrecht haben zu erfahren, was los ist." Da sagte die Schwester ich werden mal einen Arzt holen daraufhin sagte ich na dann tun sie das mal aber heute noch. Der Arzt kam und teilte uns dann mit, das sie keine Trombose hätte, aber das sie noch zur Orthopädie zum Röntgen müsse na ja wenigstens ja mal etwas.

Da ja auf der ZNA keine nutzbare Toilette für die wartenden angehörigen war, ging ich dann einmal in verschiedenen gebäuden auf die Suche nach einer Toilette. Um ca.17.20 Uhr wurde ich dann in der Nephrologie fündig. Auf dem weg dorthin um Ca. 17.15 Uhr sah ich dann meine Schwiegermutter mit 2 Leuten vom Fahrdienst, die sie auf die Orthopädie brachten. Nach meinem Toilettengang ging ich dann wieder zurück in den warteraum in der ZNA, da ich ja annahm, das meine Schwiegermutter wiedeer zur ZNA gebracht werden würde. Dazu gleich.

Was ich einmal nur noch anmerken wollte, da ja angeblich kein Zutritt von den Angehörigen in die Notaufnahme möglich ist wegen CORONA. Als wir dort warteten kamen 3 Sorry, das ich das jetzt so schreibe, aber es ist so entweder Türken oder Kurden oder was auch immer, auf jeden Fall trug die Frau ein Kopftuch und von der Sprache her denke ich war es Türkisch. dort in der Wartezone an. Anscheinend hatte der Sohn oder der Mann der Frau einen Unfall, ist auch egal, aber dort durften alle 3 in die Notaufnahme, ist schon komisch oder gelten da nicht die CORONA Regeln.???

Um ca.18.00 Uhr kam dann ein Junger Mann aus der ZNA, der uns mitteilte, das die Schwiegermutter in die Orthopädie gebracht wurde. Na ja dort war sie ja schon lange. Wir fragten ihn was das denn sollte, dort wäre sie ja schon und wieso wir erst jetzt darüber eine Info bekommen würden. Er meinte sie würden ja alles tun um die Angehörigen zu Informieren usw. Na das seh ich anders sagte ich und erzählte ihm mal das wir so gut wie keine Info haben was jetzt ist und so weiter. Er holte dann den Arzt der uns sagte, das sie auf der Orthopädie noch gerönt werden soll und sie dann fertig sei, und wir sie mit nach Hause nehmen können. Wir fragten dann ob sie wieder hoch kommt oder wie es weiter geht. Wir bekamen dann zur Antwort, das sie hier in der ZNA fertig sei und wir sie in der Orthopädie abholen könnten.

Wir fuhren dann in die Orthopädie. Dort stand die Schwiegermutter schon wartend vor der Tür, mit den Nerven fertig, da man angeblich nicht wusste, wo wir sind, obwohl auf der ZNA angerufen wurde hatte uns niemand informiert, super. Ebenso hatten wir von der Schwiegermutter erfahren, das ihr NIEMAND IHRE PARKINSON TABLETTEN GEGEBEN HAT. AUCH HAT SIE IN DER GANZEN ZEIT NICHTS ZU TRINKEN BEKOMMEN. SO ETWAS FINDE ICH EINFACH NUR UNVERSCHÄMT VOM PERSONAL.

In der Orthopädie angekommen, wurden wir sehr freundlich empfangen. Die Schwester und der Arzt waren dort sehr freundlich im Gegensatz zu der ZNA. Die Schwiegermutter erzählte uns das auch das Personal in der Notaufnahme selbst sehr freundlich und zuvorkommend gewesen sein soll. Nach kurzer zeit kamen dann zwei Frauen vom ASB Fahrdienst und fuhren die Schwiegermutter zum Röntgen. Es dauerte auch nicht lange und sie war wieder da. Wir holten ihr am Automaten erst einmal etwas zu trinken. Dann war die Besprechung der Untersuchung beim Arzt, wo die Tochter komischer Weise mit rein durfte TROTZ CORONA IRGENDWIE KOMISCH FINDE ICH DAS DOCH.

Nun nichts desto trotz waren wir dann nach langem hin und her um 20.20 Uhr nach 8 Stunden und 20 Minuten doch so weit, das wir mit Schwiegermutter nach Hause fahren konnten.

Fazit dieser Sache: Personal auf der ZNA laut Schwiegermutter gut, wir durften ja nicht mit also kann von mir daher auch keine Bewertung oder so kommen. Das Auskunftgebende Personal zu 90 Prozent Pampig, Unfreundlich, Unkompetent. Auskunft für die Wartenden Angehörigen ABSOLUT MANGELHAFT.

Über die Orthopädie kann man nur sagen die Schwestern sowie Arzt sehr freundlich, zuvorkommend und auch sehr kompetent. Kann man wirlich weiter empfehlen, was man bei der ZNA nicht unbedingt sagen kann.